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cce£t aiƒu

N°166

enn das stimmt, dass al-

les, was technisch mŸg-

lich ist, auch irgend-

wann geschieht,

ist

schon jetzt das Schick-

sal von Menschheit und

rde besiegelt.

Aber so schlimm wird es wohl in absehba-

rer <eit nicht kommen, obwohl wir in ei-

ner <eit leben in der Despoten, Autokra-

ten und Diktatoren zahlreicher sind als je

zuvor in der modernen Geschichte. Aber

eigentlich ist es die igendynamik der

technischen ntwicklung die dazu bei-

trBgt, dass eben diese Despoten, Autokra-

ten und Diktatoren sich gegenseitig miss-

trauen und es (noch) nicht wagen, global

gegeneinander vorzugehen.

7elche Technik entwickelt wird und wel-

che nicht, welche eingesetzt wird und wel-

che nicht, beruht auf gesellschaftlichen

7

ntscheidungen, die auch anders ausse-

hen kŸnnten. 7elche Technik entwickelt

wird und sich durchsetzt, hBngt nicht von

der Technik selbst und einem ihr inne-

wohnenden ¹Drang zur 7eiterentwick-

lungº ab, sondern, wie die menschliche

Gesellschaft, in der diese Technik genutzt

wird, funktioniert.

Ý«ansion Õn`

ŽŽÕmÕlation

Dass von Delhi bis Mexiko-Stadt, von Pa-

ris bis Kapstadt, die urbane 7eltbevŸlke-

rung im automobilen Individualverkehr

versinkt, dass sich die StBdte in lBrmende

und stinkende Moloche verwandeln, ist

das rgebnis sehr konkreter ntscheidun-

gen. iegt diese ntwicklung in der Natur

der Technik selbst, liegt sie darin begrØn-

det, dass die Menschheit diese Dinge un-

bedingt will¶ Neint

Die Mobilfunktechnologie ist ein weiteres

Beispiel dafØr, wie die KrBfte der Kapital-

verwertung technische ntscheidungen

prBgen, wie verharmlosende 7erbung da-

zu fØhrt, dass wir das, was gut fØr die Ka-

pitalakkumulation ist, im Nachhinein fØr

unvermeidlich oder gar erstrebenswert

halten. Bei allem, was man Positives Øber-

diese Technik sagen kann, besteht, wie

beim Auto, das Problem darin, dass ihre

gro~en Schattenseiten in der Ÿffentlichen

Diskussion systematisch verdrBngt wer-

den: enorme NaturzerstŸrungen durch

den Bergbau, Kampf (Krieg) um die not-

wendigen ,ohstoffe, MØllberge am ande-

ren nde der Nutzungskette.

Die immer leistungsfBhigere Technik wird

aber nicht nur von Konsumenten und 1n-

eRen in fer !atriï

iž 1\Œæžann

Die ac…t

`er `i}italen Tec…niŽ

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